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Neben den Institutionen bei Bund und Kantonen gibt es eine ganze Reihe weiterer, die direkt oder indirekt für Herdenschutzhunde-Halter relevant sind:

  • Die Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL) bietet Dienstleistungen zur Förderung von Unfallverhütung. So soll künftig in die AgriTop-Kurse der BUL explizit auch das Thema Risikoeinschätzung im Zusammenhang mit Herdenschutzhunden eingebaut werden. Zudem kann die BUL auch Fachgutachten z.H. der Behörden zu als heikel eingeschätzten Situationen mit Mutterkühen oder Herdenschutzhunden liefern. Die Vorgaben und Hilfsmittel der BUL (so z.B. der Ratgeber „Herdenschutzhunde im Weidegebiet“) sind weithin als „Stand der Technik“ bezüglich Einhaltung der Sorgfaltspflicht durch Tierhalter anerkannt (und somit im Zusammenhang von Abklärungen nach Vorfällen sehr relevant).

  • Die Schweizer Wanderwege mit ihren kantonalen Sektionen setzen sich mit den kantonalen Wanderweg-Organisationen für ein attraktives, flächendeckendes, sicheres und einheitlich signalisiertes Wanderwegnetz ein. Bezüglich dem Einsatz von Herdenschutzhunden sind die Schweizer Wanderwege insbesondere bei den Themen Signalisation sowie allfälligen Wanderwegumleitungen / -sperrungen ein zentraler Partner.

  • Der Klub für süd- und osteuropäische Hirtenhunde (KSOH) ist ein Rasseklub innerhalb der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) und befasst sich in erster Linie mit Hunden verschiedenster „Herdenschutzhunde-Rassen“, die als Familienhunde gehalten werden. Es besteht folglich keine Konkurrenz zwischen HSH-CH und dem KSOH, auf Grund der klaren Rollenteilung – Nutz- versus Familienhunde – jedoch auch keine direkte Zusammenarbeit.
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