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bellender HSHKommt es zu einem Vorfall zwischen einem Herdenschutzhund und Dritten, so muss im Normalfall die Betriebshaftpflicht des Herdenschutzhunde-Halters mögliche Arzt-, Veterinär- oder anderweitige Kosten übernehmen. In Einzelfällen werden durch Geschädigte aber nicht nur Haftpflichtansprüche angemeldet, sondern auch Strafanzeigen eingereicht. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass diese glücklicherweise oftmals unhaltbar sind. Jedoch liegt es in einem solchen Fall am Herdenschutzhund-Halter nachzuweisen, dass er die gebotene Sorgfaltspflicht nicht verletzt hat und er muss sich juristisch zur Wehr setzen.

Um verantwortungsvolle Herdenschutzhunde-Halter in solchen Situationen zu unterstützen, hat der Verein eine kollektive Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Diese Versicherung übernimmt nach gewissen Vorabklärungen – ein klares Fehlverhalten des Herdenschutzhunde-Halters ausgeschlossen – die Kosten eines Anwalts, der dem Angeklagten zur Seite steht. Es ist sehr wichtig, dass sich der angeklagte Herdenschutzhunde-Halter umgehend bei der Geschäftsstelle des Vereins meldet und Bedarf nach einem Rechtsbeistand anmeldet.

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